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Hilfe für Miriam

Hilfe für Miriam

Miriam Molas-Campos lebt bereits seit 18 Jahren in Spanien, seit 2013 betreibt sie aktiven Tierschutz in Álora, einer kleinen Stadt in Andalusien, ca. 40 km nordwestlich von Málaga. Sie hält zahlreiche herrenlose Katzen bei sich im Haus und auf dem Grundstück und versorgt hier vor allem die Kleinen und Kranken. In den letzten drei Jahren hat sie in mehreren Aktionen die Kastration von über 300 wild lebenden Katzen organisieren können. Leider kann sie in Spanien nur sehr wenige Tiere in ein dauerhaftes Zuhause vermitteln und um sie ins Ausland zu bringen, fehlen ihr die Möglichkeiten. So versucht sie, vor Ort alles zu tun, um den Katzen trotzdem ein gutes Leben zu ermöglichen, aber das Problem wird nicht kleiner, es werden immer mehr.

Miriam mit einem ihrer Schützlinge
Einer der ganz kleinen Hilfeempfänger

Das Problem

Der Bürgermeister von Álora, der wahrlich kein Tierfreund ist, hat nun verfügt, dass Straßentiere eingefangen und in die Tötung gebracht werden sollen. Katzen, die nicht gechippt und kastriert sind, werden eingezogen und getötet, dem Besitzer droht ein Bußgeld von 500 Euro. Hunde dürfen trotz Chip und Registrierung nicht auf der Straße sein, sonst werden sie ebenfalls eingezogen.
Das alleine ist nicht mal das Schlimmste, denn es werden inzwischen auch kastrierte und gut versorgte Tiere von den Straßen weggefangen und in die Tötung gesteckt. Auf diesem Wege sind die ersten fast 100 Tiere bereits ermordet worden. Miriams Katzen sind zwar alle kastriert, dennoch hat sie nun große Angst, weil nicht alle einen Chip haben. Das dafür notwendige Geld fehlt, was sie an Mitteln zur Verfügung hat wird für Futter und medizinische Versorgung benötigt.

Wie können wir helfen ?

Gibt’s bald Essen?

Geldspende

Miriam hat insgesamt 38 Katzen im Haus und auf ihrem Grundstück weitere ca. 100 Katzen, betreut sie an Futterstellen im und um den Ort. Von diesen Tieren sind noch 28 zu chippen und zu registrieren, kastriert sind sie alle, teilweise sogar geimpft. Geht man von 30€ pro Tier aus, müssen wir 840€ dafür sammeln. Damit wäre es zumindest illegal, diese Katzen einzufangen und zu töten.

Hinweis: Leider können wir als Verein aus steuerlichen Gründen die Spenden für Miriam nicht annehmen und ihr gesammelt überweisen. Auch können wir dafür leider keine Spendenquittungen ausstellen. Miriam als Privatperson kann ebenso keine Quittungen ausstellen, die vom Finanzamt anerkannt werden. Ihre Hilfe muss deswegen direkt nach Spanien überwiesen werden:

Via Überweisung:
Miriam Molas Campos
Cajamar ES75 3058 0776 8027 2001 4761
BIC CCRIES2AXXX

oder

via PAYPAL:
miriammolas@hotmail.es

Freunde treffen und gemeinsam zu Mittag essen
Es sollte viel mehr Plätze wie diesen geben!

Petition

Der Bürgermeister will erreichen, dass private Tierschützer nicht mehr als eine kleine Anzahl Tiere auf ihren privaten Grundstücken haben dürfen, alle anderen wären jederzeit in Gefahr, eingezogen und getötet zu werden. Der nächste Schritt wird daher unter Umständen sein, dass wir in Zukunft Katzen von Miriam nach Deutschland holen müssen, wenn wir sie in Sicherheit bringen wollen. Es läuft eine Petition, die den Bürgermeister dazu bringen soll, mit diesen Maßnahmen aufzuhören. Diese ist mittlerweile dank vielen tierlieben Menschen bei 10.000 Unterschriften angelangt.

Bitte unterstützen Sie uns auch hier, indem Sie diese Petition unterschreiben:
https://www.change.org/p/ayuntamiento-de-álora-detengan-la-retirada-masiva-y-posterior-exterminio-de-animales-en-álora

Willst Du auch was abhaben?
Und jetzt erstmal ausruhen!