Hier sind einige unserer Vermittelten Tiere

Camelot jetzt Nino


                                                            



Liebe Frau Decken,

wir möchten eine kurze Rückmeldung zu Camelot geben. Bei uns heisst er ja jetzt Nino. Der andere Name war uns zu sperrig.
Wir alle sind sehr glücklich mit ihm: Er schmust wie verrückt, ist mittlerweile richtig verspielt - Pappedeckel und Bällchen machen ihn richtig begeistert - ist kein Zerstörer (nach dem Nachrüsten von Kratzelementen lässt er auch wieder die Tapete in Ruhe), hat noch keinen gekratzt, kommt gut mit unserem Sohn zurecht ("die beiden Buben" schlafen einträchtig in einem Bett, jeder an seinem Ende). Und: wir haben auch den Eindruck, dass er sich bei uns ganz wohl fühlt. Er hat meistens einen gesegneten Appetit, hat ein halbes Pfund zugenommen ... Alles in allem war es für uns und wohl auch für ihn ein ausgesprochen glückliches Zusammenkommen.

Viele liebe Grüße

Martina Hanfgarn

Nino
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Cleo und Hektor

Hallo Ihr Lieben,
Mitte August haben wir von Euch unsere wunderschönen Katzen bekommen. Cleo war ja von Anfang an etwas zutraulicher und mutiger, während klein Hector (hiess bei Euch noch Toni) sich die ersten Tage nicht hat anfassen lassen, die erste Nacht hat er zwischen den Schuhen im Flur verbracht. Mittlerweile ist er der grösste Schmusekater den es gibt. Er Sitz auch gerade auf meinem Schoss und kontrolliert den Text auf Rechtschreibfehler. Die beiden haben sich sehr gut eingelebt und haben beide auch richtig zugelegt. Sie bringen soviel Sonne ins Haus, das man sich über den Winter keine Sorgen machen muss!
Anbei ein paar Bilder von den Beiden in Ihrem neuen zu Hause.

Liebe Grüße,

Biljana Jugovic

Cleo 6 Hektor Cleo & Hektor
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Luna und Django

Liebe Katzen und Dosis aus dem Tierheim Nied,

ich muss Euch unbedingt berichten, wie es mir ergangen ist – es war ja sooo spannend! Am Freitag Mittag (24.09.) hatte ich schon mächtig Kohldampf, da gab es Leckerli. Als ich mich umguckte, war die Transportbox zu. Neben mir machte Django gerade Terz, der mochte seine Box gar nicht. Per Auto ging es weit weg. Als wir wieder raus durften, inspizierte ich erst mal schnell die Umgegend. Wohnzimmer, Kratzbaum, Küche – riecht ok. Ach, da war ja ein Geruch, den ich kannte: diese Menschen hatten mich schon ein paar Mal im Tierheim besucht. Djangos Box ging auch auf – wie ein geölter Blitz verschwand er unter der Couch. Wisst Ihr noch – DER Django: ein Riesenkater, doppelt so groß und bestimmt drei Mal so schwer wie ich. Bald verschwand die Dame vom Tierheim mit den Transportboxen und wir blieben da. Eins müsst Ihr Euch merken – mit Menschen muss man reden. Also Miau Miaaauuuu – zeigt mir doch bitte den Rest von der Bude. Treppen, Klo, Kinderzimmer, Betten – alles da. Ach so Miau Miaaauuuu – Hunger habe ich auch. Dosis sind doch leicht zu erziehen. Von Django keine Spur. Der machte Kletterübungen in der Rückenlehne der Couch. Also machte ich es mir gemütlich, ließ mich kraulen. Zum Abendessen ging ich gesittet in die Küche – dieses Ferkel Django nahm seine erste Mahlzeit tatsächlich unter der Couch ein (damit er sein Medikament auch frisst, sagte Frauchen). Leute, ich sage Euch, halbwüchsige Kinder sind super – die spielen Angel und Papiermaus mit einem, bis man nicht mehr kann. Django kam erst raus, als wir alle ganz still auf der Couch saßen. Ich glaube, der musste einfach mal. Am nächsten Morgen habe ich Frauchen dann durch ein zärtliches Miau geweckt (ich stand dabei auf ihrer Brust) und klar gemacht, dass ich unmöglich länger aufs Frühstück warten kann. Auf dem Ding am Bett stand 5:35, was immer das heißen mag. Frauchen hat dann leider auch entdeckt, dass ich die Leckerli-Tüte aufmachen kann – nun ist sie weg. Nach dem Frühstück zog Django auf den Schlafzimmerschrank um, immerhin kam er diesmal zum Fressen in die Küche. Sonntag: Mist, Django hat beschlossen, dass er es hier toll findet und jetzt muss ich die Dosis mit ihm teilen. Außerdem ist er doch etwas stärker als ich. Zum Glück bin ich schneller und wendiger. Und natürlich viel eleganter! Der faule Kerl spring ja auf den Katzenbaum rauf – aber dann drückt er sich durch’s Gitter und läuft die Treppe runter – wo gibt’s denn so was! Wir haben das Haus unter uns aufgeteilt – mir gehört die Küche (Fresschen), der Kratzbaum, das Wohnzimmer und der Keller (Klo). Django kann das Obergeschoss haben. Leider muss er durch mein Revier, wenn er aufs Klo muss. Diplomatie ist da nicht angesagt. Unsere Menschen haben es nicht verstanden und bestehen darauf, dass wir uns vertragen. Mist, da kommt der Kerl schon wieder und jagt mich durch die Gegend. Das reicht jetzt - ich gehe!! – Hüpf hoch, Klinke runter, Tür auf. Als Mädel ist man halt schlau. Tschüühüß! Leider habe ich nicht aufgepasst – Frauchen stand daneben und hat die Tür zugehalten. Jetzt steckt ein Schlüssel dran – Fauch. Naaaa gut, dann werden wir uns eben arrangieren. Der Kratzbaum ist schon groß genug für zwei Katzen – und die Couch auch. Ich verstehe nur nicht, warum ich auf der Decke liegen soll und nicht auf der Lehne rumturnen darf. Aber das kriegen wir auch noch hin – Miau Miaaauuu…

Django
Luna
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Sissi

Hier die wilde Hilde… genannt Sissi!  Uff, uff
Esther & Franzl Fuchs

Sissi Sissi
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Mimmi und Augi

Mimmi und Augi

Liebes Tierheimteam,
liebe Frau Decken,

wir dachten, dass es Sie vielleicht freuen würden zu sehen wie sich Mimi bzw. Augi bei uns eingelebt hat. Wir senden Ihnen anbei ein paar Fotos und hoffe, sie haben ähnlich viel Freude daran wie wir. Mimi geht es prima, sie versteht sich wunderbar mit den anderen beiden Tigern. Auch ihr Schnupfen ist viel besser geworden, sie muss nur noch 2 Tage das Antibiotikum nehmen und sie nießt und hustet nicht mehr. Wir möchten uns nochmal herzlich bei Ihnen für die tolle Beratung und Begleitung bedanken.

Viele Grüße,
Mario Lorei, Sabine Fuhrmann und die drei Tiger!

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Chiquita jetzt Lilly

Lilly 2
Lilly1

Hallo, liebes Tierheim-Team. Wir wollten kurz von der ersten Wochen mit Chiquita bzw. Lilly erzählen.
Das Fress"problem" haben wir in den Griff bekommen und jetzt frisst sie regelmäßig und gut. Am liebsten alles mit Hühnchen ;). Das Sprichwort, dass mein seine Katze auf dem besten Platz in der Wohnung suchen sollte, hat sich auch schon bewahrheitet. Entweder liegt sie auf einem Ledersessel oder wir finden sie im Wasserbett. Mit unserer Tochter klappt es noch nicht ganz so gut. Lilly muss sich noch an ihre quirrlige Art gewöhnen aber dafür hat sie meinen Mann ordentlich um den Finger gewickelt.
Anbei sind einige Impressionen von gestern. Sie schien es zu mögen wenn man sie fotografiert.             Liebe Grüße      Familie Raeder

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Garry und Fredda

Hallo Frau Decken,
hier ein paar neue Bilder von Garry und Fredda. Garry hat sich sehr gut eingelebt und ist ein genialer Schmusekater. Mit Fredda hat er sich gut angefreundet und die beiden spielen oft und gerne Nachlauf zusammen. Mit dem zusammen kuscheln klappt es noch nicht so ganz, aber auch das schaffen die beiden noch. Nochmal vielen Dank für alles, die gute Beratung und die Hilfe. Wir hoffen auch Zoe geht es gut und sie hat etwas mehr Vertrauen zu den Menschen gefasst.
Liebe Grüße             M. Joppe-Blindenhöfer

Garry und Fredda Garry und Fredda
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Cynthia jetzt Marla und Charlie

Hallo zusammen,
wir wollten Euch mal zwei Fotos von Cynthia (die jetzt Marla heißt) zukommen lassen. Obwohl sie zu Beginn noch etwas kränklich war (Erkältung/Herpes und Zahnfleischproblemen, die Tierärztin musste zwei Backenzähnchen ziehen) hat sich die kleine dicke ;-) gut erholt und sich super schnell eingelebt. Sie frisst wie eine 9köpfige Raupe, ist putzmunter, spielt und schmust sehr viel und ist einfach total lieb. Sie liebt unsere Couch und schläft am liebsten in unserem Bett. Auch mit Charlie, unserem 10jährigen Kater, versteht sie sich prima - es gab keine großen Streiterein - haben sich schnell akzeptiert.
Ganz liebe Grüße
Manuela Madotto & Tina Jäger

Marla(Cynthia) und Charlie
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Conny

Conny

Liebes Team vom Tierheim Nied,


wie Ihr anhand des Bildes sehen könnt, hat sich Conny bei uns wunderbar eingelebt. Nach nur zwei Tagen hatte sie ihre Scheu uns gegenüber bereits aufgegeben und sich als ein äußerst verspieltes und verschmustes Kätzchen entpuppt. Sie hört auch gut auf ihren Namen, den wir beibehalten haben. Pünktlich zu Weihnachten hat sie auch gelernt, die Katzenklappe zu benutzen, so dass sie inzwischen nach Belieben ein- und ausgehen kann. Wir möchten uns auch ausdrücklich für die schnelle und freundliche Abwicklung bedanken.


Sabine und Claus Cremer

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Karlchen

Liebes Tierheim-Team, seit fast einem Jahr ist nun unser Katerchen Karlchen (bei Ihnen hieß er Ritchie) bei uns – eine einzige Freude!Als er unser Leben bereicherte, war er knapp ein Jahr alt und sehr zart. Ein offenbar unbehandelter Katzenschnupfen im Babyalter hatten seine Äuglein dauerhaft getrübt und teilweise mit einem Schleier überzogen, aber das ist nur ein „kosmetisches“ Problem, denn er sieht sehr gut. Als wir ihn im Tierheim bei Ihnen zum ersten Mal sahen, kam er sofort auf uns zu und gab jede Menge „Köpfchen“. Und auch als wir in einen anderen Raum gingen, kam er durch die Katzenklappe hinter uns her, streifte uns um die Beine und schnurrte uns an – die Entscheidung war gefallen. Wir glauben, auch von ihm aus. Vom ersten Tag an war Karlchen völlig unproblematisch und einfach und ausschließlich nur lieb. Als er von Ihrer Mitarbeiterin gebracht wurde, stieg er von selbst ganz neugierig und mutig aus dem Körbchen und durchschritt dann laut schnurrend jedes Zimmer der Wohnung. Völlig selbstverständlich hüpfte der kleine Kerl zu uns auf die Couch und ließ sich ausgiebig beschmusen. Er fraß sofort und ging wie selbstverständlich aufs Katzenklo. Nach einigen Wochen durfte er dann raus und genießt seitdem die Wiesen und Felder in der Umgebung. Seitdem er Freigänger ist, wird das Katzenklo nur noch sehr selten benutzt. Fast jede Nacht ist er unterwegs – ein echter Kater eben, obwohl er natürlich kastriert ist. Manchmal sehe ich ihn, wie er mit einem Kater-Kumpel durch die Wiesen streift. Morgens kommt er dann nach Hause und muss dann erstmal ausgiebig Heia machen. Danach fordert er uns gerne zum Spielen und vor allem Schmusen auf, dem wir natürlich immer wieder gerne nachkommen. Er hat ein Lieblingsspielzeug, eine „Katzen-Angel“, die an einer Schur Federn mit einem Glöckchen befestigt hat. Wenn wir nach dem „normalen“ Angelspielen damit aufhören wollen und die Angel dann zum Beispiel in den Raum werfen, apportiert er sie wie ein Hund und bringt sie in seinem Mäulchen immer wieder zu uns zurück – und wir müssen sie erneut werfen, das könnte Stunden so gehen…  Sobald die Jahreszeit beginnt, wärmer zu werden, ist er auch tagsüber draußen viel unterwegs. Nicht selten bringt er uns dann „Geschenke“ mit – mit Mäusen bin ich inzwischen bestens vertraut. Manchmal deponiert er sie auch lebend in der Badewanne, auch in meiner Handtasche und in den Schulranzen der Kinder habe ich schon fiepende Mäuse entdeckt, die ich dann diskret in die Freiheit entlasse… Ein echter Kater eben, der für seine freundlichen Gaben und seine großen Jagderfolge auch immer sehr gelobt wird. Auch, wenn das manchmal – je nach Zustand der Mäuse und schlimmer noch: Vögel – etwas schwer fällt. Da er ein sehr guter Esser ist, ist er gut gewachsen und bringt nun mit fast 2 Jahren 5 kg auf die Waage, obwohl er immer noch relativ zierlich ist – und das wohl auch bleiben wird. Aber wir lieben ihn so, wie er ist. Der Tierarzt, der nur zum Impfen besucht werden muss, ist sehr zufrieden mit ihm und sagt, dass er noch nie eine so entspannte Katze erlebt hat. Wenn er auf dem Untersuchungstisch sitzt, reicht es, wenn ich sanft die Hand auf seinen Rücken lege und ein paar beruhigende Worte spreche. Er schaut mich dabei an und scheint mir zu glauben – auch wenn er dann gepiekt wird. Er bleibt ganz ruhig und auch wenn wir nach dem TA-Besuch wieder zu Hause sind, wird erst mal gefressen, dann sich geputzt und dann geschlafen – bevor es wieder raus in die Welt geht. Karlchen ist völlig ausgeglichen, eine Seele von Katze und überaus freundlich. Jeder Gast wird von ihm freudig begrüßt, oder – wenn er müde ist – einfach ignoriert. Wenn er dösend auf der Couch liegt, stört es ihn überhaupt nicht, wenn sich selbst ein völlig Fremder direkt neben ihn setzt. Da wird mal kurz der Kopf gehoben – und dann weiter gepennt. Wir sind überaus glücklich mit unserem geliebten Karlchen und wir hoffen, er auch mit uns. Liebe GrüßeTina Tonsen

Karlchen Karlchen
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Hallo liebes Tierheim-Team,
hier meldet sich Nuck mal bei Euch. Meine Doesenoeffner habe ich 2008 bei Euch kennengelernt, und sie waren mir eigentlich ganz sympathisch, auch wenn ich sie damals bei Euch nur wenig beachtet habe, da ich mit rumtoben beschaeftigt war. In den ersten Wochen sind mein Kumpel Sam, den ich bei Euch kennengelernt hab, und der mit mir zusammen zu den Dosenoeffnern kam, nachts durch die komplette Wohnung galoppiert um zu schauen wer schneller rennen und mehr Sachen umwerfen kann. Das war ziemlich lustig und ein echt guter Einstand. Meinen Kumpel Sam vermisse ich, auch wenn wir uns oft in die Wolle gekriegt haben. Leider ist er damals nach ein paar Monaten wegen FIP in den Katzenhimmel aufgestiegen. Ich muss sagen, ich bin ein echtes Energiebuendel, und koennte im Grunde 24 Stunden pro Tag spielen, aber manchmal koennen die Oeffner nicht mehr mithalten und dann gebe ich Ihnen ein paar Stunden Verschnaufpause. Die Zeit nutze ich dann um neue Schlafplaetze hier in der Wohnung auszukundschaften. Aber am liebsten penne ich natuerlich zusammen mit den Oeffnern. In meinem Bett, was ich freundlicherweise auch den Oeffnern zur Verfuegung stelle, ists immer schoen warm und kuschelig, und alleine doesen macht ja auch irgendwie keinen Spass. Da der maennliche Oeffner erst immer recht spaet ins Bett geht, halte ich den Platz neben seiner Frau fuer ihn solange frei und waerme sein Kopfkissen vor, bis ich dann ein paar Zentimeter rueberrolle und mich zwischen die beiden lege, wo ich dann bis zum Morgen durchratze. Zum Einschlafen verpassen die beiden mir haeufig eine Einschlafmassage und streicheln mich ganz sanft, was ich dann mit einem tiefen Brummen und Schnurren quittiere. Uebrigens hab ich die beiden neulich belauscht, und gehoert dass sie demnaechst wegen mir umziehen wollen, und ich soll dann zu einem sogenannten Freigaenger werden. Puh, hoert sich ganz schoen aufregend und spannend an, hab ja eigentlich bisschen Angst vor dem da Draussen, aber Uebung macht ja bekanntlich den Meister, und da gibts bestimmt vieles tolles zu entdecken. Also, das wars erstmal von mir, ich schick noch ein paar Schnappschuesse von mir mit (ist ja klar, dass die waermsten Plaetze meine Lieblingsplaetze sind, besonders im Winter). Machts gut und ein freundliches "miau" an alle Kollegen!
Liebe Gruesse aus Frankfurt-Niederrad, Nuck

Nuck

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